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Azteken in Mexiko: Christliche Machtergreifung & Exklusivbericht vom Ritual der Sommersonnwendfeierdfeier


Michael Friedrich Vogt traf in Begleitung von Gregor Dammmeier den Wortsprachführer der Mexicas in Mexiko, um mit ihm über das große Geheimnis der traditionellen Medizin zu sprechen, welches 13 mal 52 Jahre gehütet wurde und um mit seinem Volke an dem Regenritual der Sommersonnenwende als erstes ausländisches Filmteam teil zu nehmen.

468 Jahre seit der Konquista im Jahre des Rohrs 1521 bis zum Fall der Berliner Mauer wurde es bewahrt und mündlich wiedergegeben.

Nun ist Jubiläum und man ist bereit, das Wissen mit dem “weißen Manne” im Austausch von Informationen zu teilen.

Die Reste vom Templo Mayor sind Zeugen vom großen Tenochtitlan, des großen Aztekenimperiums, welches sich hier befand und aus dessen Steinen unter Anleitung der spanischen Bauleitung das versklavte Volk die kolonialen Bauten errichtete. Unter anderem die Kathedrale und den Nationalpalast in dem sich die berühmten Wandfresken des bekannten Muralisten Diego Riviera befinden. Welcher es als seine Aufgabe verstand, dem Volke, dem Bildung verwehrt wurde, seine eigene Geschichte auf die Wände zu malen.

Die Azteken konnte einige Besonderheiten – wie ihre eigenen Götter – in diesen Bauten verstecken. So etwas wird Sincretismo genannt. Vor der Kathedrale befinden sich Atrische Kreuze. Ein Kreuz mit 4 Totenschädeln und einer Schlange die sich um jene windet. Das ist der Gott Quezalcoatl. Die Messen wurden zum Teil vor den neuen Gotteshäusern abgehalten, denn die Indianer hatten Todesanst in die neuen Tempel zu gehen. Sie meinten, die Christen hätten Ihren Gott getötet.