Karin Mayr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Sie tragen uns ein Leben lang. Oft eher unbeachtet, geben sie uns nicht nur Halt für unser Leben, sondern liefern uns wertvolle Informationen über den Zustand unserer Gesundheit. Über die Botschaften unserer Füße spricht Michael Friedrich Vogt mit Karin Mayr.
Karin Mayr hat in ihrer jahrelangen Praxis als Energietherapeutin entdeckt, daß die Füße sowohl die organische als auch die persönliche Entwicklung jedes Menschen speichern und sichtbar aufzeichnen. Über die Analyse Tausender Füße hat sie die Methode der Conversiologie® entwickelt und praktiziert diese seit über zehn Jahren in ihrer Heimat in Österreich. Mittlerweile vertrauen auch Menschen aus ganz Europa auf ihre Expertise und Begleitung.
„Als mein erster Klient zu einer Fußreflexzonenmassage kam und ich vor seinen Füßen saß, hatte ich so etwas wie eine Eingebung“, erinnert sich die Coversiologin Karin Mayr. Sie hatte den Eindruck, daß ihr Klient aufgrund eines Nervenproblems Schlafstörungen haben mußte. Ihre Intuition wurde bestätigt. Eine Therapie (Conversiologie) erlöste ihn von seinen Beschwerden.
Beflügelt durch dieses Ereignis ging Karin Mayr der Sache nach dem Grund und photographierte die Füße ihrer Klienten. Später auch die Hände und Ohren. Tausende Bilder wurden durch Anamneseberichte dokumentiert, analysiert und miteinander auf Parallelen verglichen: „Ich entdeckte Zonen am Körper, die sich mit jeder Mahlzeit, mit jedem Getränk, mit jeder Emotion und mit jedem Gedanken ständig verändern“, sagt Karin Mayr. Diese Deutungszonen waren die Grundlage der von ihr begründeten Conversiologie, einer neuen energetischen Methode der Gesundheitsanalyse zur Regulierung der individuellen Konstitution eines Menschen.
Eine wichtige Rolle spielen hierbei die von Karin Mayr entdeckten Deutungszonen, welche sich in bestimmten Formen, Farben und Linien der Füße ausprägen und die Konstitution sowie die aktuelle und langfristige, körperlich–emotionale Verfassung einer Person klar erkennbar werden lassen.
Aus der exakten Beobachtung und Interpretation der Deutungszonen an den Füßen leiten sich die aussagekräftige Konstitutionsermittlung sowie eine auf diese abgestimmte Energiebehandlung als Prophylaxe-, Begleit- und Nachsorgeprogramm ab. Diese umfaßt Ernährung, Behandlungsformen (Massage) und Lebensgestaltung.
Die conversiologische Therapie wirkt regulierend auf die Organenergien und aktiviert die körpereigenen Selbstheilungskräfte und gibt darüber hinaus konkrete Hinweise und Hilfestellungen zum besseren Selbsterkennen und zum Wiederherstellen eines emotionalen Gleichgewichts.
Das Spannende ist, daß Karin Mayr an den Füßen die individuelle Entwicklung, die kommende Entwicklung und die therapeutisch bedingten Veränderungen ablesen kann und dabei Fragen wie diese beantwortet: Kennen Sie Ihren individuellen Bedarf an Lebensmitteln? Wissen Sie über Ihre Grundkonstitution Bescheid? Haben Sie schon einmal in Erfahrung gebracht, ob Sie Gefahr laufen Allergien, Unverträglichkeiten, Burn-out, Neurodermitis oder sogar Krebs zu bekommen? Welche Kräuter oder Nahrungsmittelergänzungen passen zu Ihrem Typ? Wie schaffen Sie es, wirklich abzunehmen und dem Jo-Jo-Effekt Adieu zu sagen? Welche Therapien sprechen nicht nur Ihre Seele, sondern auch Ihren Körper an?
Oleg Lohnes im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Dieses Interview gehört zu einer Quer-Denken.TV-Videoreihe mit dem Bewußtseinsforscher Oleg Lohnes. Auf der Grundlage seiner Forschung und täglichen Praxis erklärt Oleg Lohnes sachlich und konstruktiv die Ansätze seines Gedankenmodells für Menschen, die weiterkommen und die präsentierten Methoden erlernen wollen. Er beschäftigt sich mit dem Thema des Zusammenwirkens von Energieinformationen im täglichen Leben und deren Bedeutung für eigenen Körper, Geist und Seele (Überleben-Gesundheit-Sicherheit-Lebensqualität-Partnerschaft-Sport-Kommunikation) hier und jetzt.
Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken.TV-Kongreß. Durch die Aufklärung wurde in der Wissenschaft das Wägbare, das Anfaßbare und Materielle auf den Thron der Erkenntnis gesetzt und all das, was nicht in diese Kategorie paßt, wurde seitdem systematisch ignoriert. Daher bedarf es dringend einer zweiten postmodernen Aufklärung, die das gesamte Spektrum des Feinstofflichen mit berücksichtigt. Völlig neue Bereiche der Physik, Biologie, Chemie und Medizin würden dadurch eröffnet werden können.
Dr. Klaus Volkamer erforscht das feinstoffliche Universum seit einigen Jahrzehnten. Ihm gelang durch Wägeversuche, konkret durch das Wiegen von organischer Materie ein fundierter wissenschaftlicher Nachweis der Existenz der Feinstofflichkeit. Die Feinstofflichkeitsforschung wird in Zukunft hinsichtlich unseres Verständnisses zu einer Weltbilderweiterung führen. Zu einer Ebene der praktischen Nutzanwendung. So ergibt sich erstmals die Grundlage für eine vielfältige Nutzung feinstofflicher Feldenergien z. B. bei der freien Energiegewinnung in großtechnischem Maßstab. Dabei können unbegrenzt zur Verfügung stehende feinstoffliche Energieressourcen die global limitierten materiellen Basisenergien ablösen – und zugleich die deswegen geführten Kriege überflüssig machen.
Ein weiteres Beispiel ist die feinstoffliche Kausalbegründung der „energy medicine“, „integrativen“ oder „komplementären Medizin“. Dadurch erhalten diese Ansätze, also eine bisher unbekannte „makroskopische Quantenmedizin“, einen vergleichbaren Stellenwert wie die heutige Medizin. Durch die nachgewiesenen, an Wasser, Mineralien, Metalle, Himmelskörper, aber auch an alle Lebewesen gebundenen feinstofflichen Felder resultiert eine derzeit noch unbekannte rein physikalische „makroskopische Quantenmechanik“ und weiterhin eine „makroskopische Quantenbiologie“ von Leben und Bewußtsein tragenden, den Tod überdauernden feinstofflichen Felder, die auch bei Menschen erstmals mittels Wägeversuchen nachweisbar wurden.
Neben solchen „objektiven“ Einsatz – und Erklärungsmöglichkeiten von Energien und Wirkungen bislang unbekannter feinstofflicher aber gleichwohl realer Felder begründet das neue „feinstoffliche Weltbild des Lebendigen“ auch vielfältige nützliche, individuell-subjektive wie kollektive Anwendungsmöglichkeiten als eigentliche Basis für ein harmonisches und kreatives Zusammenleben der Menschen.
Klaus Volkamer legt im Gespräch dar, daß die stillschweigende Annahme der zumindest prinzipiellen Vollständigkeit des heutigen Weltbildes der Wissenschaft offenkundig unkorrekt und unvollständig ist und daß aus diesem Mangel schwerwiegende Konsequenzen folgen wie z. B. für unsere Gesundheit aber auch faktisch für sämtliche Bereiche der Naturwissenschaften.
Aufgrund neuer experimenteller Befunde mittels der modernen (und unbestrittenen) Wissenschaftsmethode selbst folgt jedoch, daß bislang eine Form feinstofflich realer und biologisch aktiver Materie ganz offensichtlich übersehen oder ignoriert wurde.